Fasten ohne Absicht

Datum: 
Dienstag, Dezember 17, 2013
Kategorie: 

Frage: Ich wusste früher nicht, dass für mich eine Absicht notwendig war, um im Ramaḍān zu fasten. Daher weiß ich nicht, ob ich für jedes Fasten eine Absicht gefasst hatte oder nicht. Ich glaube ich wusste, dass es Fard war. Darf ich vermuten, dass ich damit eine Absicht für jeden Fastentag gefasst habe? Falls nicht: Kann ich dann einfach nur für jeden Tag, der durch die fehlende Absicht als ungültig gilt, einen Tag als Ersatz fasten?


Über das Nachholen versäumter Gebete

Datum: 
Dienstag, Dezember 17, 2013
Kategorie: 

Frage:

Ich bin 20 Jahre alt und seit nun 4 Jahren praktizierender Muslim. Ich weiß jetzt nicht, ob ich verpflichtet bin, alle Gebete vom Tage meiner Pubertät bis zu Beginn des Praktizierens nachzuholen. Erstens bin ich mir nicht sicher, wann genau meine Pubertät begann, es dürfte so um das 14. bzw. 15. Lebensjahr gewesen sein. Bin ich verpflichtet diese Gebete nachzuholen? Ich hatte nie wirklich Anweisungen oder Unterricht bezüglich des Gebets bekommen. Als ich mit dem Praktizieren begann, war es fast schon so als wäre ich konvertiert. Bitte geben Sie mir eine Fatwa, so dass ich alsbald damit beginnen kann dies nachzuholen, sofern ich dazu verpflichtet bin.


Können Aḥad-Überlieferungen in die ʿAqīdah-Inhalte aufgenommen werden?

Datum: 
Dienstag, Dezember 17, 2013

Ein Hadīth mutawātir (ununterbrochen) ist durch eine große Anzahl von Gruppen von einer großen Gruppe von Individuen tradiert, dessen Überlieferungsketten sich mehrfach angrenzen, welche auf den Gesandten Allahs zurückgeführt werden. Zum Beispiel ist die absolute Anzahl der einzelnen Ketten bei jeder Überlieferungsphase zu groß, als dass es möglich wäre, dass sich die Überlieferer hätten absprechen können, um den Hadīth zu erfinden.


Absicht des Fastens

Datum: 
Dienstag, Dezember 17, 2013
Kategorie: 

Frage:

Ich bin gestern aufgewacht, als die Zeit für Saḥūr bereits vergangen war, und es waren ungefähr noch 45 Minuten für ṣalāt al-faǧr übrig. Wird mein Fasten trotzdem noch Akzeptiert, wenn ich meine Absicht erst nach der Saḥūr Zeit gefasst habe?


Fortbestand oder Zurückweisung: Die Wahl vor der unsere Generation steht

Datum: 
Dienstag, Dezember 17, 2013
Kategorie: 

Unser Lehnsherr und Meister ʿAlī ibn Abū Ṭālib k.w. sagte: „Die Welt vergeht und das Jenseits liegt vor uns, [sowohl die Welt als auch das Jenseits] haben Kinder, so sei ein Kind des Jenseits und nicht ein Kind dieser Welt; Denn heute gibt es Anstrengung ohne Rechenschaft, wohingegen es Morgen Rechenschaft ohne Anstrengung gibt!“ Die Vorstellung von „Entwicklung“ (tatawwur), „Fortschritt“ (taqaddum), „Erneuerung“ (taǧdīd) und „Renaissance“ (nahdah) wurden während der letzten Jahrzehnte von muslimischen Denkern, Politikern und Fachleuten benutzt. All diesen Wörtern, insbesondere dem Wort „Entwicklung“, haftet die Vorstellung an, sich von Prinzipien und Fundamenten wegzubewegen. Obgleich dies manchmal notwendig ist, um an Anwendungsmöglichkeiten anzusetzen, ist es allzeit wichtig, sich nie zu weit von ihnen zu entfernen, damit sie wirksam und folgenreich bleiben.


Die Fiqh des Opferns während des Opferfestes

Datum: 
Dienstag, Dezember 17, 2013
Kategorie: 

Frage:

As Salamu alaykum. Ich bete, dass diese Nachricht Sie in bester Gesundheit und Glauben erreicht.

Können Sie bitte die Rechtslage des Opferns am Ende der Pilgerfahrt erklären,

in Bezug auf (a) Wer ist verpflichtet dazu? (b) Hat der Ehemann das Opfertier für seine Frau zu bezahlen oder ist Sie selbst rechtlich dafür verantwortlich es zu bezahlen? (c) Wie holt man versäumte Opfergaben nach? (d) Ist es Pflicht für die Eltern, diese für die Kinder zu bezahlen, und ist es einzeln zu bezahlen oder kann es in die Absicht der Eltern miteinbezogen werden?


Ḏikr gegen Depressionen?

Datum: 
Mittwoch, Januar 16, 2013
Kategorie: 

Frage: Gibt es einen bekannten Ḏikr gegen Depressionen?

Antwort: Walaikumussalam wa rahmatullah, Es gibt viele Aḏkār. Im Allgemeinen lässt das Gedenken an Allah jede Kummer und Betrübnis ersticken: Wenn das Licht des Unendlichen auf unsere Herzen scheint, zerstreuen sich die Besorgnisse des Endlichen und Begrenzten.




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